Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Wer Sportarten regelmäßig betreibt, muss damit rechnen, unter auftretenden Sportverletzungen zu leiden. Gerade im Bereich des Kampfsports muss in besonderem Maß darauf geachtet werden, eine korrekte Aufwärmphase zu nutzen, da teilweise enorme Kräfte auf den Körper einwirken. Wenn es jedoch trotz ausreichender Vorbereitung zu einem Zwischenfall kommen sollte, müssen sich die beteiligten Personen über die essentielle erste Hilfe bei Sportverletzungen informiert haben. Hinzu kommt, dass das Risiko einer Verletzung während eines Wettkampfes deutlich höher anzusiedeln ist, als dies während des Trainings der Fall ist.

Dieser Fakt ist auf eine erhöhte Anspannung sowie den vorhandenen Siegeswillen zurückzuführen, welcher den Körper über seine Grenzen hinaus Leistungs erbringen lässt. Im Kampfsport unterscheidet man zwischen endogenen und exogenen Verletzungen. Endogene Verletzungen bezeichnen Beeinträchtigungen, welche auf die körperliche Fitness des Sportlers oder Ermüdungszustände zurückzuführen sind. Dies kann ebenfalls auf nicht ausgeheilte Verletzungen zutreffen. Bei exogenen Verletzungen handelt es sich hingegen um Fremdeinwirkungen, welche durch den Gegner verursacht wurden. Zusätzlich kann eine mangelhafte Sportausrüstung exogene Verletzungen hervorrufen. In jedem Fall erscheint die erste Hilfe bei Sportverletzungen jeglicher Art unabdingbar.

Erste Hilfe bei Sportverletzungen und deren entscheidende Vorgehensweise:

Um eine möglichst zügige Genesung des Kampfsportlers zu erreichen, muss eine vollständige sportmedizinische Untersuchung erfolgen. Dies ist vor allen Dingen bei akuten Verletzungen vonnöten. Wer erste Hilfe bei Sportverletzungen leisten möchte, sollte die Kühlung bereits innerhalb der ersten 20 Minuten durchführen. In der Regel reicht dieses Zeitfenster aus. Längere Kühlvorgänge wirken sich kontraproduktiv aus.

Wenn der betroffene Kampfsportler jedoch über Schmerzen klagt oder die verletzte Stelle starke Schwellungen aufweist, kann eine längere Kühlung erfolgen. Um selbst in brenzligen Situationen eine professionelle erste Hilfe bei Sportverletzungen leisten zu können, kann das so genannte PECH-Schema angewendet werden. Diese einfach zu verinnerlichende Anordnung der Buchstaben steht für eine Pause-Phase, eine Eis-Phase, die Kompression der Wunde sowie die anschließende Hochlagerung. Auf diese Weise gestaltet sich die erste Hilfe bei Sportverletzungen vergleichsweise einfach. Wer dieses Schema anwendet, kann den verletzten Kampfsportler optimal auf den Transport ins Krankenhaus vorbereiten. Dieser letzte Schritt sollte in jedem Fall erfolgen, da nur so geklärt werden kann, welche momentan nicht absehbaren Verletzungen vorliegen.


Die Vorbeugung von Sportverletzungen im Kampfsport
Da mehrere Studien bereits aufgezeigt haben, dass eine Vielzahl der Sportverletzungen effektiv vermieden werden könnte, sollte stets auf die Vorbeugung geachtet werden. Der essentiellste Punkt ist hierbei eine optimale Vorbereitung durch ausdauerndes Training. Dieses bereitet den Körper selbst auf größere Beeinträchtigungen vor. Zudem sollte ein professionelles Aufwärm-Programm absolviert werden. Andernfalls kann es bereits vor einem Wettkampf zu einem Aus für den Kampfsportler kommen, da dieser unter Krämpfen leidet. Erste Hilfe bei Sportverletzungen umfasst neben der erwähnten PECH-Regel die perfekte Vorbereitung des Sportlers. Wer jedoch über keinerlei ordentliche Sportausrüstung verfügt, muss sich über die restlichen Punkte keine Gedanken machen. Selbst bei einer optimalen Aufwärm-Phase oder ausreichendem Training können hierbei Verletzungen auftreten. Um die erste Hilfe bei Sportverletzungen in vielen Fällen vermeiden zu können, bedarf es einer professionellen Ausrüstung, welche neben passender Sportbekleidung passendes Schuhwerk umfasst.

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