Alternativen Methoden zur Haarentfernung

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Es gibt viele Möglichkeiten zur Haarentfernung und jede hat für sich Vorteile und Nachteile. Welche Methode nun die richtige ist, entscheidet aber auch der Hauttyp. Empfindliche Hauttypen sollten zuvor prüfen, ob die Behandlungsmethode überhaupt infrage kommen sollte.

In diesem Beitrag geht es um die alternative Enthaarung mit Pads und anderen Hilfsutensilien, welche Sie auch in eine örtlichen Drogerie vorfinden können. Einige Methoden hiervon können Sie aber auch bei einer Kosmetikerin durchführen lassen.

stige Härchen einfach wegrubbeln mit Sundepil-Enthaarungspads

Für viele ist die dauerhafte Haarentfernung die beste Lösung für lästigen Haarwuchs. Doch nicht jeder möchte die Behandlung vollziehen, da sie je nach Schmerzempfinden doch etwas unangenehm sein könnte. Somit gibt es auf dem Markt zahlreiche Alternativen.

Hierzu zählen auch die Enthaarungspads, welche mit Kristallen bestückt sind. Der Vorteil ist, dass die Haare durch Reibung entfernt rückstandslos entfernt werden können. Nach einigen Stunden werden sich aber wieder Stoppeln bilden. Dies sollten Sie berücksichtigen.

Was können die Enthaarungspads von Sundepil?

Informationen aus erster Hand habe ich auf der Website sundepil.com gefunden. Dort werden die Enthaarungspads als sanfte, einfache und schmerzlose Methode zur Entfernung unerwünschter Körperbehaarung beschrieben, die, regelmäßig angewandt, dazu führt, dass sich der Nachwuchszyklus verlängert und die Haare dünner nachwachsen.

Die Pads funktionieren rein mechanisch und kommen ohne chemische Zusatzstoffe aus! Auch besteht laut Hersteller keine Verletzungsgefahr. Allerdings sollten Sie beachten, dass Sundepil-Enthaarungspads nicht geeignet sind für Diabetiker und Menschen mit dermatologischen Erkrankungen.

Peeling für die Haut inklusive!

Die Enthaarungspads von Sundepil beseitigen nicht nur lästige Härchen, sondern sind auch gleichzeitig ein leichtes Peelingr die Haut, die besser durchblutet und glatter wird. In dem nachfolgenden YouTube-Video sehen Sie, wie die Enthaarungspads funktionieren:

Wenn Sie Ihre störenden Härchen aber lieber auf Dauer loswerden wollen, empfehle ich Ihnen eine professionelle Haarentfernung in meiner Praxis, in der ich Ihnen übrigens auch wirkungsvolle und hautschonende Peelings anbieten kann.

Creme zur Entfernung von Gesichtshaaren

Gesichtshaare können durchaus stören und viele Frauen haben dieses Problem insbesondere auf der Oberlippe. Durchaus gibt es Cremes, die den unliebsamen Haarwuchs entfernen können.

Hierbei sollten Sie auf den Wirkstoff Eflornithin achten, denn dieser kann das Haarwachstum deutlich verlangsamen und folgende Haare dünner nachwachsen lassen. Somit fallen diese Haare kaum auf.

Eine derartige Creme ist aber nicht nur für den Damenbart geeignet, sondern eben auch für unschönen Härchen am Hals oder am Kinn. Sofern Sie unter diesen Problemen leiden, dann kann die Creme von Vaniqa® helfen.

Hauptwirkstoff Eflornithin: Kurzübersicht

Eflornithin ist ein Arzneistoff gegen die sogenannte Schlafkrankheit und wird als Vaniqa® bei der Behandlung von lästigem Haarwuchs im Gesicht eingesetzt. Eflornithin hemmt Enzyme, die am Zellwachstum und an der Zelldifferenzierung beteiligt sind. Im Haarfollikel sorgt der Wirkstoff dafür, dass sich die Neubildung der Haare verlangsamt.

Laut dem Wikipedia-Artikel zum Wirkstoff haben Studien an fast 600 Frauen mit starkem Haarwuchs im Gesicht zu dem Ergebnis geführt, dass sich nach 24 Wochen (bei zwei Behandlungen pro Tag, wobei die Creme mindestens vier Stunden auf der Haut belassen werden musste!) bei etwa 70 Prozent der Teilnehmerinnen eine Besserung oder sogar deutliche Besserung der Situation einstellte. Sechs Prozent der Frauen wurden die unerwünschte Gesichtsbehaarung sogar vollständig los!

Regelmäßig aufgetragen sind nach sechs bis acht Wochen die ersten Erfolge zu sehen. Da sich aber rund zwei Monate nach Beendigung der Therapie die lästige Gesichtsbehaarung wieder einstellt, ist eine Dauerbehandlung notwendig.

Was gilt es bei Gesichtscremes wie Vaniqa® zu beachten?

In Deutschland ist Vaniqa® rezeptpflichtig und wird von Ärzten in der Regel nur dann verschrieben, wenn ein ausgeprägter Hirsutismus vorliegt! Das hat seine Gründe, denn Vaniqa® kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen wie allergische Reaktionen, Hauttrockenheit, Hautrötungen, Juckreiz und leichte Akne.

Außerdem gilt zu berücksichtigen, dass Schwangere und stillende Frauen diese Creme auf keinen Fall verwenden sollten. Zudem verträgt sich Vaniqa auch mit gewissen Medikamenten nicht.

Was noch wichtig zu wissen ist: Bei Vaniqa® handelt es sich nicht um eine bloße Enthaarungscreme! Sie macht also eine Haarentfernung nicht überflüssig, wohl aber können sich die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen aufgrund des langsameren Haarwachstums vergrößern.

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